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gmmeinderat setzt weitere maßnahmen zur erhaltung des gewachsenen und
grünflächigen ortscharakters

Auf Initiative von Bürgermeister Martin Schuster und Baureferentin Andrea Kö beschloss der Gemeinderat in seiner Sitzung am 27. März 2019, die Mindestgröße bebaubarer Grundstücke von 600 auf 800 qm anzuheben. „Damit wollen wir der Zerstückelung und Verhüttelung großer Flächen entgegenwirken. Mit der heute beschlossenen Bausperre haben wir die letzte von sechs raumordnerischen Korrekturmaßnahmen gesetzt“, erläutert Baureferentin Kö.

Neue Qualität der Raumordnung und Bebauung als Ziel
Für Bürgermeister Martin Schuster ist die vom Gemeinderat erlassene Bausperre der Schlussstein einer seit dem vorigen Frühjahr laufenden Entwicklung, die in Einzelbeschlüssen zur Verordnung von insgesamt sechs Bausperren geführt hat: „Dieses auf drei Jahre befristete Paket an Korrekturmaßnahmen gibt uns die Möglichkeit, innerhalb dieser Zeit zu einer neuen Qualität der raumordnerischen Grundlagen und des Baugeschehens zu kommen.“

Für zukunftsfähige Antworten werden umfangreiche Grundlagenerhebungen und neue Ideen benötigt, „die wir gemeinsam mit den Perchtoldsdorferinnen und Perchtoldsdorfern entwickeln wollen. Die Zeit der geltenden Bausperren wollen wir nutzen, um einen intensiven Dialog mit der Bevölkerung zu führen, insbesondere soll die raumplanerische Hand an den Puls der Betroffenen gelegt werden, um deren Erwartungen und Vorstellungen abzufragen“. Dabei genieße der Schutz des erhaltungswürdigen Orts- und Erscheinungsbildes oberste Priorität, so der Bürgermeister.

> Verordnung der Bausperre 
 

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© Ing. Walter Paminger

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